Newsbox

Die Monatshighlights für November 2017 sind online.

Die nächste Stadtteilkonferenz findet am 14.11.2017 um 19:00 Uhr im JUKZ am Stintfang, Alfred-Wegener-Weg 3 statt.

Der kleine Bär und die verlorenen Namen

(03.11.-25.11.2017)
„DER KLEINE BÄR UND DER WEIHNACHTSSTERN“ ist das Kinderbuchdebüt der Illustratorin Jana Walczyk (Text: Antonie Schneider). Im September im Nilpferd bei G&G Verlag erschienen, feiert es nun Release in den Räumen des »Enfants Artspace«.

Mit im Gepäck sind außerdem Bilder zu Janas neuestem Buchprojekt, welches gleichzeitig ihr Abschlussprojekt des Masterstudiengangs Illustration der HAW-Hamburg darstellt und im Frühjahr 2018 im Kunstanstifter Verlag erscheint. 
»ALS DIE NAMEN VERLOREN GINGEN« ist ein fantasievolles Kinderbuch, geschrieben von der deutschen Filmregisseurin und Drehbuchautorin Andrea Katzenberger.

→ Vernissage und Party: 03.11. 19:00 Uhr
→ Weitere Öffnungszeiten: 
Kaffeklatsch und Rundgang: 04.11. 13:00 – 17:00 Uhr
Finissage: 18.11. 15:00 Uhr – 18:00 Uhr

Die Ausstellung hängt bis zu den Neustadtfestival-Rundgängen am 25.11. – 18 Uhr.

Enfants Artspace
Pilatuspool 19
20355 Hamburg
http://www.enfants.de

Kinderflohmarkt der Kita Kohlhöfen

(11.11.2017)
Der Förderverein der Kita Kohlhöfen veranstaltet einen Kindersachenflohmarkt.

Kinderflohmarkt der Kita Kohlhöfen am 11.11.2017 von 10 – 14 Uhr in der Pausenhalle der Stadtteilschule am Hafen

Kontakt: kikohverein@gmail.com; Link: https://de-de.facebook.com/Kikoh-eV-835177823275105/

Zur Stärkung gibt es auch einen kleinen Verkauf von Kuchen und Kaffee sowie Würstchen. Der Erlös kommt u.a. Musikprojekten und Aktionen der KITA Kohlhöfen zu Gute.

Kita Kohlhöfen
Kohlhöfen 22
20355 Hamburg

Riva – Immagini del Momento von Olaf Tamm

(03.11.-25.11.2017)
Eine Hommage an die legendären klassischen Motorboote des Carlo Riva.

Vom norditalienischen Städtchen Sarnico am Lago d’Iseo aus machte sich Carlo Riva in den 50er- und 60er Jahren mit dem Bau von luxuriösen Motorbooten aus Mahagoni seinen Namen als „König der Motorboote“. 1949 übernahm er von seinem Vater Serafino das 1842 gegründete Familienunternehmen. Fasziniert von den Runabouts der nordamerikanischen Bootsbauer Chris-Craft stellte er die RIVA Werft von der Einzelfertigung von Rennbooten auf die innovative Serienproduktion luxuriöser Freizeitboote um. Seine Ästhetik, das Gefühl für Eleganz und Funktionalität, seine Liebe zum Detail definierte den Begriff Luxus auf dem Wasser. Zu Beginn der 60er Jahre wurden seine Kreationen so zu Spielzeugen und Must-haves der Prominenten, Reichen und Schönen.

Der Hamburger Photograph Olaf Tamm beschäftigte sich 10 Jahre mit dem Thema RIVA. Er reiste zu verschiedenen Bootstreffen in Europa und den USA, spürte die einzige Riva in Hongkong auf. Er traf Carlo Riva am Lago d’Iseo. Seine Eindrücke und Interviews wurden in der RIVA Buch Edition veröffentlicht.
Die Bilder von Olaf Tamm transportieren nicht nur die Einzigartigkeit und den Mythos der edlen Holzbootklassiker aus dem Hause RIVA, sondern gewähren einen exklusiven Einblick in diese faszinierende Welt, lassen einen teilhaben an den besonderen Momenten mit diesen Holzbootklassikern. RIVA – Immagini del Momento.

Vernissage am 2. November ab 19.00 Uhr
Ausstellung vom 03. November bis 25. November 2017

GALLERY LAZARUS fine prints
Wexstraße 42
20355 Hamburg

GUDBERG NERGER: Svenja Maaß – Super

(03.11.-02.12.2017)
Ein Titel, der keinesfalls Überheblichkeit, sondern Identität im Wortsinne vermittelt, denn im lateinischen bedeutet „super“: oben, (da)rüber; über, hinaus. Und so sind es Übermalungen, die den Schwerpunkt der Werke in der Jubiläumsausstellung von Svenja Maaß bilden, die vor genau 20 Jahren erstmals ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit präsentierte. Schon deshalb war es der Anspruch, etwas ganz Besonderes zu schaffen. Etwas Eigenständiges, Neues und keinesfalls Retrospektivisches. Ausschließlich aktuelle Arbeiten der letzten 12 Monaten bilden den Schwerpunkt der Ausstellung.

Eine Serie von Übermalungen, Öl auf Buchseiten, in diversen Formaten. Als Grundlage dienten der Künstlerin beispielsweise alte Bildbände oder Farbtafeln aus Sammelbänden. Die teils dürftige Fotoqualität historischer Abbildungen mit fast malerischem Charakter hat ein regelrechtes Verlangen danach ausgelöst, spielerisch auf etwas zu reagieren, das schon lange da ist. Im Gegensatz zu einer weißen Leinwand als Ursprung, bei der man immer „bei Null“ beginnt. Svenja Maaß hat Formales aufgegriffen, weitergesponnen und/oder uminterpretiert. Vorhandenes mit Unzusammenhängendem kontrastiert oder in Zusammenhang gebracht, übermalt, Vorhandenes wegretuschiert, dann wieder wie ein Restaurator ersetzt, sich künstlerisch „eingeschlichen“ in die Vergangenheit und sie zur Gegenwart umgedeutet. Dabei sind paradoxe Phänomene deutlich geworden. So kann beispielsweise etwas gänzlich verschwinden, indem man Farbe hinzufügt. Manche Bildelemente wirken dabei wie „alte Bekannte“, denkt man zum Beispiel an den blauen Gebetsteppich, der in wechselnder Gestalt schon seit einigen Jahren durch die Werke von Svenja Maaß wandert. Darüber hinaus sind viele neue Elemente entstanden, die man sich so oder anders auch in zukünftigen Arbeiten vorstellen kann. SUPER, wir sind gespannt.

Zur Ausstellungseröffnung laden wir herzlich ein:
Freitag, 03. November 2017, 19:00 – 23:00
Die Ausstellung läuft bis zum 02. Dezember.

GUDBERG NERGER
Poolstrasse 8
D-20355 Hamburg
www.gudbergnerger.com

Informationsabend zum Winternotprogramm im Schaarsteinweg 14

(30.10.2017)
Auch in diesem Jahr wird das Winternotprogramm für obdachlose Menschen vom 01.11.2017 bis zum 03.04.2018 geöffnet.

In Hamburg soll niemand erfrieren, darum besteht dieses zusätzliche Angebot im Winter seit über 20 Jahren. Zugleich ergibt sich in diesem Rahmen auch die Möglichkeit, obdachlose Frauen und Männer zu beraten und ihnen dabei zu helfen, in ein geregeltes Leben zurückzukehren.

Das Winternotprogramm wird durch das städtische Unternehmen fördern & wohnen AöR, verschiedenen Kirchengemeinden, der Hochschule für angewandte Wissenschaft (HAW), der Evangelischen Hochschule für Sozialpädagogik beim Rauhen Haus und dem Jakob Junker Haus ausgerichtet und durch die ehrenamtliche Unterstützung vieler Hamburgerinnen und Hamburger mitgetragen.

In Hamburg werden rund 890 Übernachtungsplätze angeboten. Davon werden wie im letzten Winter im Schaarsteinweg 14 rund 350 Plätze zur Verfügung stehen. 

Wir möchten Sie, die Anwohnerinnen und Anwohner, über das Winternotprogramm in ihrer Nachbarschaft informieren.

Deshalb lädt Sie die BASFI gemeinsam mit dem Betreiber der Unterkunft fördern & wohnen AöR ein, sich am

Montag, den 30.10.2017, in der Zeit von 19.30 bis 20.30 Uhr in den Schaarsteinweg 14

selbst ein Bild von der Einrichtung zu machen. Zudem haben Sie die Gelegenheit, sich mit Ihren Fragen direkt an die Vertreter des Betreibers fördern und wohnen (f&w) sowie der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) zu wenden.

Das offizielle Einladungsschreiben finden Sie als Download hier.

Das aktuelle Faltblatte zum Thema Obdachlosigkeit und Winternotprogramm  in Hamburg finden Sie unter: http://www.hamburg.de/winternotprogramm-obdachlose/116806/faltblatt-winternotprogramm/