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Die Monatshighlights für Juni 2018 sind online!

Die nächste Stadtteilkonferenz findet am 26. Juni 2018 um 19:00 Uhr im Jukz am Stintfang, Alfred-Wegener-Weg 3 statt.

Eröffnung: Praxis für Energiearbeit Kirsten Sehgal und Massagen Hannah Olbert

(28.04.2018)
Am Samstag, 28. April ab 16h wird die Eröffnung der Praxis für Energiearbeit Kirsten Sehgal und Massagen Hannah Olbert in der Wexstraße 27 gefeiert. Nachbarn und Interessierte sind herzlich eingeladen, uns und die Räume kennen zu lernen!

Weitere Infos www.kirstensehgal.com und www.hannaholbert.de

Praxis für Energiearbeit Kirsten Sehgal und Massagen Hannah Olbert
Wexstraße 27
20355 Hamburg

Ein Abend voller Fußball im Ledigenheim

(15.04.2018)
Rainer Moritz: Autor, Literaturkritiker und seit Jahren Leiter des Hamburger Literaturhauses – Ein Leben für die Literatur. Ewald Lienen: Profi, Trainer und heute Technischer Direktor des FC St. Pauli – Ein Leben für den Fußball.

Ein Interesse an der gesellschaftlichen und sozialen Entwicklung in unserer Stadt und unserem Land verbindet beide. Im historischen Ledigenheim in der Hamburger Neustadt treffen sie an einem Benefiz – Abend zusammen.

Sonntag, den 15.04.2018, Beginn 18:30 Uhr im Ledigenheim Rehhoffstraße

Ältere wissen noch, wer Heiner Stuhlfauth, Otto Siffling, Fritz Walter, Bert Trautmann, Petar Radenkovic, Bernd Hölzenbein und »Bulle« Roth waren …

Fußballfans schwelgen gerne in Erinnerungen. Ungebrochen ist ihr Verlangen, Momente heraufzubeschwören aus den Zeiten, als der Ball noch rund war. Geburtstage mag man vergessen, doch Rahns WM-Siegtreffer, das Wembley-Tor, Dosenwürfe, Selbsteinwechslungen, Pfostenbrüche, Phantomtore oder Schutzschwalben, das verlorene EM-Finale 1992 gegen Dänemark oder den WM-Triumph 2014 nie.

Ohne sich um Neutralität zu kümmern, erzählt Rainer Moritz in seinem frisch veröffentlichten Buch „Als der Ball noch rund war“ von bekannten und unbekannten großen Fußball-Höhepunkten, von schrecklichen, unangenehmen und grandiosen Ereignissen.

An dem Abend im Ledigenheim wird Rainer Moritz daraus lesen und hat mit Ewald Lienen einen engagierten und kompetenten Gesprächspartner, um sich der historischen Fußball – Ereignisse gemeinsam zu erinnern und über aktuelle zu diskutieren.

Rainer Moritz und Ewald Lienen unterstützen mit diesem Abend das soziale und kulturelle Projekt „Das Ledigenheim erhalten!“ in der Hamburger Neustadt. Beide verzichten auf ein Honorar. Die Spenden der Besucher kommen dem Projekt zugute.

Ledigenheim
Rehhoffstraße 1-3
20459 Hamburg
www.rehhoffstrasse.de

Skatturnier im Ledigenheim

(08.04.2018)
Gespielt werden 2 Serien à 32 Spiele am 4er Tisch / 24 Spiele am 3er Tisch nach den Regeln der Internationalen Skatordnung, zur 2. Serie wird nach Punkten gesetzt.

Es wird ein Abreizgeld in Höhe von 50 Cent für verlorene Spiele erhoben, Startgeld auf freiwilliger Basis für den Erhalt des Ledigenheims.Es werden tolle Sachpreise ausgespielt!

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 040 29 81 37 29 Mail. post@dasros.de oder persönlich im reh. Gut Blatt!

Am Sonntag, den 08.04.2018 um 10.30 Uhr

Ledigenheim
Rehhoffstraße 1-3
20459 Hamburg
www.rehhoffstrasse.de

Ina Schoenenburg. Schmale Pfade | Blickwechsel

(05.04.-17.05.2018)
Zur Eröffnung der Ausstellung mit Ina Schoenenburg am Donnerstag, 5. April um 19 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Es spricht Linn Schröder, Fotografin und Professorin für Fotografie an der HAW Hamburg.

Wild wirkt die Landschaft Brandenburgs in den Fotos von Ina Schoenenburg, dort, wo Deutschland und Polen aneinanderstoßen. Immer wieder taucht die Fotografin tief in diesen Landstrich ein und bringt von ihren Ausflügen bildgewaltige Szenen mit, die voller Brüche sind und gleichzeitig faszinieren und irritieren. Wirken die Landschaften ungezähmt, so sind die Menschen, denen sie begegnet, eigenartig traumverloren. An einem Fluss sitzt ein einsamer Angler. Kinder posieren als Gespenster inmitten einer blühenden Wiese. Eine Frau blickt ungerührt in die Ferne, während Rehe durch ihren riesigen Garten huschen. Der Mensch in der Landschaft stellt ein romantisches Urmotiv dar, das die Fotografin geschickt für ihre Erzählung nutzt. Eine andere Eigenschaft ihrer Bilder ist, dass diese jegliche Gewissheiten vermeiden wollen. Einmal ragt in der Ferne, eingeklemmt zwischen zwei Gebäuden der Kopf eines steinzeitlichen Mammuts hervor. Das Urtier scheint einfach vergessen worden zu sein, um heute an eine in der Eiszeit geschaffene Landschaft zu erinnern, an die Rückstände von Gletschern, die die Natur vor Ort bis jetzt prägen.

Die aus Berlin stammende Fotografin, die oft hierher kommt, weil sie diese Landschaft liebt und weil ihre Eltern hier wohnen, beweist einen emphatischen Blick. So bleibt ihr auch die Härte, die die Idylle birgt, nicht verborgen. Man sieht Sturmschäden, abgesackte Erde, kleine Versehrtheiten der Landschaften, aber auch eine Einsamkeit und Melancholie, die sich in den Begegnungen mit den Porträtierten ablesen lässt. Brandenburg ist dünn besiedelt, in manchen Landstrichen leben nur 25 Einwohner auf einem Quadratkilometer. Der nächste Nachbar wohnt oft weit weg und es gibt genug Platz, um Eigenheiten zu kultivieren.

In »Blickwechsel«, einer zweiten Serie, nimmt die Fotografin ihre eigene Familie in den Fokus – und sich selbst. Sie untersucht die Beziehung zu ihren Eltern und das Aufwachsen ihrer Tochter. Intimität und Vertrauen im Umgang miteinander sind ebenso sichtbar wie Verstimmung und Erschöpfung. Ina Schoenenburg zeigt ihre Familie seit sieben Jahren, so wie sie diese sieht. Ein liebevoller Blick, der auch die Schwächen einschließt. Die Eltern scheinen nie zu posieren, die Mutter zeigt sich in ihren Gefühlen erstaunlich offen. Ina Schoenenburgs Gespür für das besondere Licht und feine Stimmungen macht die Introspektion zu einem besonderen Erlebnis.

Ina Schoenenburg, 1979 in Ost-Berlin geboren, hat von 2009 bis 2012 Fotografie an der Ostkreuzschule studiert. Seit 2016 ist sie Mitglied der Fotografenagentur Ostkreuz. Ihre Arbeiten erscheinen in zahlreichen Magazinen wie Zeit Magazin, Geo oder Stern. Für ihr Langzeitprojekt »Blickwechsel« erhielt die Fotografin mehrere Auszeichnungen, darunter 2017 den Otto-Steinert-Preis der DGPh und den Vonovia Award. Ina Schoenenburgs Arbeiten sind in Frankreich, Italien, Luxemburg und der Schweiz ausgestellt worden. »Schmale Pfade« wird in der FREELENS Galerie erstmals als Ausstellung präsentiert.

FREELENS Galerie
Alter Steinweg 15
20459 Hamburg
www.freelens.com/galerie/

Cotton Club präsentiert: JANICE HARRINGTON + AMY ZAPF

(27.03.2018)
Janice Harrington, bekannt als Jazz-, Blues- und Gospelsängerin, Produzentin und Schauspielerin stammt aus Cleveland, Ohio, USA und lebt heute in Norddeutschland. Ihre Karriere begann 1969 mit Tourneen durch Südostasien. In Las Vegas stand sie mit Showgrößen wie Frank Sinatra Jr., Sammy Davis Jr. und Lionel Hampton auf der Bühne, der ihr den Spitznamen „One-Woman-Show“ gab. Es folgten Hauptrollen am Theater, in einer erfolgreichen amerikanischen TV-Serie, dazu schrieb und produzierte Janice Harrington mehrere Musicals. Seit den 1980 er Jahren lebt sie in Europa, spielte und tourte mit B. B. King, Joan Armatrading, Linda Hopkins, Champion Jack Dupree oder Big Jay McNeely, hinzu kamen diverse Auftritte in Radio- und Fernsehproduktionen.

Mit ihrem neuen Duoprogramm ist Janice Harrington wieder zu ihren Wurzeln als Blues- & Jazzsängerin zurückgekehrt und hat in der Pianistin, Sängerin und Multi-Instrumentalistin Amy Zapf eine kongeniale Duo-Partnerin gefunden. Gemeinsam haben sie ein mitreißendes Repertoire aus swingendem Jazz und Blues aufgebaut, dass sich u.a. der Sängerin und Komponistin Alberta Hunter widmet. Die Afroamerikanerin aus Memphis, Tennessee feierte ihr größten Erfolge in den 1920er und 30er Jahren, arbeitete u.a. mit Louis Armstrong und Fats Waller und verhalf mit ihren Kompositionen Sängerinnen wie Billie Holiday zu großem Erfolg. Mitte der 1950er Jahre gab sie die Musik zunächst auf und nahm erst im Alter von 82 Jahren ein neues Studioalbum auf, dass ihr ein fulminantes Comeback und den Eintrag in die „Blues Hall of Fame“ verschaffte.

Amy Zapf ist mit dem Rüstzeug einer fundierten Ausbildung auf Klavier, Orgel, Gitarre und Bass und ihrer Vorliebe für Jazz, Blues und afroamerikanische Musik seit 1998 eine feste Größe in der Berliner Musikszene. Bekannt ist die begabte Studiomusikerin und Musikpädagogin vor allem als sensible Begleiterin, die bereits mit zahlreichen Größen der deutschen Musikszene auf der Bühne stand, vom Club bis zum großen Open-Air-Festival sowie zu Firmen- und Staatsanlässen auf Bundes- und Landesebene. Im Bereich des Solo-Jazzklaviers gilt ihr Augenmerk insbesondere dem linearen, „dreihändigen“ Stil Dave McKennas. Amy Zapf ist eine der wenigen Deutschen, die diese faszinierende Stilistik anwendet und lehrt.

Eintritt: AK: 10.00 EUR

COTTON CLUB HAMBURG
Alter Steinweg 10
20459 Hamburg
Web: www.cotton-club.de